Bloggt wieder mehr! Mit diesen Worten endet Richard Pyrkers Aufruf zur Blogparade.
Er hat recht, zumindest was mich betrifft. Darum kommt hier nun meine Liste an Online-Tools!
Aber eines nach dem anderen. Das Pressebüro Pyrker ruft zur Blogparade auf. Ziel dieses Aufrufs ist es, neben der subtilen Bekanntmachung von Bookamat, eine Liste von Effizienz/Online-Tools für Selbständige zu kreieren.
Jeder der mitmacht, hat die Chance einen von drei 1-€-Jahres-Accounts von Bookamat zu gewinnen. Darüberhinaus gibt es für JEDEN der mitmacht bzw. einen der Artikel liest oder einfach irgendwie davon erfährt, einen 25%-Rabatt-Code: blogsommer2012
Näheres dazu findet Ihr im virtuellen Pressebüro Pyrker!
Ich erlaube mir den Begriff Online-Tools in ein möglichst großzügiges Kleid zu stecken. Da ich meine Selbständigkeit als Social Media Berater gerade erst beginne und somit Workflows wie Kundendaten, Rechnungen wie auch Projektmanagement erst im Entstehen sind, nehme ich auch Gadgets in diese Liste mit auf.

re:publica12
Anfang Mai 2012 war ich zum zweiten Mal in meinem Leben in Berlin. Grund dafür war die re:publica12. Meine Erwartungen an die drei Tage waren sehr realistisch. Es gibt viel zu viel Programm, ein Teil davon wird mich nicht interessieren und man wird zu viele Menschen treffen mit denen man sich gerne unterhalten und re:fillen möchte. Und genau so ist es gekommen!
Perzeption
Aus meinem eigenen Online-Leben weiß ich, dass Online-Bekanntschaften schnell ein hohes Maß an Vertrauen, Respekt, Achtung und Freundschaft erreichen können. Anders gesagt, man lernt sich schnell gut kennen. Daher kam folgende Erkenntnis äußerst überraschend für mich:
Blogger, Journalisten, PR-Gurus und Geeks haben im Web (dank URLs, Avataren & Logos) kein Problem damit ihr Gegenüber korrekt zu identifizieren, in der Realität fällt es ihnen aber genauso schwer wie jedem anderen Nicht-Web-Menschen auch! Es herrscht eine dramatische Kluft zwischen realer und virtueller Perzeption.
Perzeptionen sind primär unbewusste Prozesse individueller Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung, die im Bewusstsein des Informationsempfängers so genannte Vorstellungsbilder (images) von wahrgenommenen Teilaspekten der Wirklichkeit entstehen lassen. (Wikipedia)
Images die Teilaspekte der Wirklichkeit wiedergeben. Wie zum Beispiel: Rollstuhl. Klein. Männlich.
Mischt man diese Teilaspekte der Wirklichkeit noch mit einer einschlägigen Umgeben (re:publica-Gelände) hat man die perfekten Zutaten für eine Verwechslungskomödie 2.0.
Dieser @raulde muss ein echt gut aussehender Typ sein, jeder sagt ‘Hallo Raul’ zu mir. #rp12
— Martin Habacher (@Mabacher) 3. Mai 2012