Mein Blogger-Werdegang — #Blogparade

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Die liebe Alexandra Steiner ruft zur Blogparade und möchte gerne wissen, wie Mann/Frau zum Blog kam. Ich habe Alex bereits vor ein paar Wochen zugesagt und nun, da die Teilnehmerzahl explodiert, muss ich mich ranhalten! Versprochen ist versprochen. 😉

Der Superpraktikant

2009 suchte der damalige Finanzminister Erwin Pröll einen Superpraktikanten. Damals hatte ich nur ein privates Facebookprofil. Twitter kannte ich vom hören und Blogs waren komplizierte, hoch technische Web-Dinger die ich nie verstehen würde.
Ich habe mich also um den Posten als Superpraktikant beworben. Meine Wahlkampfmittel waren meine allererste selbsterstellte Facebookseite und zwei Youtube Videos.

Posterous

Im Jänner 2010 wurde das Praktikum an eine Dame vergeben. Für mich gabs einen eigenen Twitter-Account. Von da an ging alles wie von selbst. Es war irgendwie logisch mit dem Bloggen zu beginnen. Zu meinem Glück entdeckte ich wenige Monate später, via Twitter, Posterous. Das perfekte Tool für Blogger die technisch zwei linke Hände haben. Leider wurde mir dieser Blog nicht nur via Twitter gegeben, sondern auch durch selbigen wieder genommen! R.I.P Posterous.

WordPress

Nach fast zweieinhalb Jahren auf Posterous, musste eine Alternative her. Ich war an der Zeit die Kinderschuhe auszuziehen und mir Schuhwerk ohne Saurier- und Goofy-Design anzuziehen. Zum Glück gibt es nette Menschen die mir den Technik-Schrecken von WordPress genommen haben und so bin ich nun ein WPler!

Die Motivation

Da liegt auch mein größtes Problem. Die Motivation. Meines Erachtens nach die wichtigste, aber auch problematischste Komponente beim bloggen.

Warum blogge ich?

Kurz gesagt. Die 140 Zeichen von Twitter wurden mir zu kurz und Posterous war fast so einfach zu bedienen wie Twitter.

Worüber blogge ich?

Hauptsächlich über Dinge rund um Accessibility und Social Media. Natürlich mischt sich auch manches privates darunter.

Was mag ich am bloggen?

Die Möglichkeit meine Meinung einer unbegrenzten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und im Gegenzug viele neue Kontakte zu knüpfen. Ein guter Artikel kann Dinge in Bewegung bringen und wirkliche Veränderung verursachen!

Was mag ich am bloggen?

Widgets, Addons, Updates und Plugins. Wenn beim Schreiben die Absätze nur im Backend funktionieren, aber auf der Website nie ankommen. Diese Dinge nerven, nehmen mir die Lust und den Schwung am Bloggen.

Alternative zu WordPress

Es gibt gerade eine interessante Entwicklung auf diesem Gebiet. GHOST. Eine Blogginplattform zwischen Posterous und WordPress. Mal sehen was da kommt…

DANKE FÜR DIE PARADE

Liebe Alex, danke für die Blogparade! Du hast mich dazu gebracht mal wieder in die Tasten zu hauen und meinen Blog wach zu küssen.




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