Zum zweiten mal bin ich bei der re:publica in Berlin. Letztes Jahr, 2012 war das erste Jahr in dem die re:publica als barrierefrei galt. Damals gab es neben mir, noch Raul Krauthausen, Christiane Link und einen weiteren Rollifahrer.
Dieses Jahr zeichnet die Aktion Mensch stark für den barrierefreien Auftritt der re:publica verantwortlich und ich muss sagen, es fällt auf!
Es war einer dieser Tage. Man macht sich fertig um den Tag mit netten Gesprächen, lustigen Instagram-Orgien, noch viel lustigeren Tweets und, ach ja… Vorträgen rund um Social Media zu verbringen! Das iPad ist geladen, das Handy ebenfalls. Zur Sicherheit wird noch der zweite Anker (super starker Akku für HTC) und jede Menge Visitenkarten eingepackt. Der Mac wird ausnahmsweise mal zur Gänze abgedreht, immerhin braucht man ihn ja für den Rest des Tages (da der Abend auch schon mit Terminen zu ist) nicht mehr!
talkin’ ist eine von Studierenden an der TU Wien gegründete Kommunikationsplattform die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen an und im Umfeld der Universität die Möglichkeit zu geben, rhetorische Fähigkeiten zu entdecken, zu üben oder weiter zu entwickeln. (Selbstdefinition laut eigener Facebookpage)
Ich selbst habe am letzten talkin’ zum Thema Präsentationstechnik teilgenommen und war schwer begeistert!
Die Aufgabe lautete:
Ich habe mich kurzentschlossen um 15:30 Uhr bei Google eingeloggt und hab das erste Mal mit Präsentation gearbeitet. So wie man es in der Schule und natürlich auf der Uni lernt (letzteres ist ironisch zu verstehen!): wenig Text und klare Struktur und schon war mein Vortrag zum Thema Persönliche Assistenz fertig!
Das ist die erste Version dieses Vortrags, mir ist klar, dass noch ein paar Kanten begradigt werden müssen. Trotzdem würde mich euer Feedback interessieren! Oh! Natürlich gibts davon auch ein Video!
Viel Spaß!
“Wir pfeiffen dieses Jahr auf die Weihnachtsfeier und unterstützen mit dem geplanten Budget stattdessen das Johanneshaus der Caritas Österreich. Pro Facebook Fan spenden wir zusätzlich bis Ende März 2013 einen Euro*.” So stehts auf der dazugehörigen Facebookseite von Whatchado.
Ich weiß es ist Weihnachten und es kommt einfach gut, wenn man spendet. Man kann es absetzen und kräftig darüber reden, außerdem steht man im besten Fall auch noch in einem guten Licht da! Wenn man es so frech wie Whatchado macht, und gleich eine GANZE STUNDE im Jahr mit behinderten Menschen verbringt, staubt man auch noch gleich ein paar tausend Fans ab!